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Schloss_Lauterbach Foto: Aschoff
Rolf Lutze, Fördervereinsvorsitzender (rechts) erläutert im Innenhof des Schlosses Herzberg die Sanierungsarbeiten. Mit dabei sind auch der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach und der damalige Bundestagsabgeordnete im Wahlkreis, Thomas Oppermann.

Unsere Region

Es gab einige Widerstände gegen die freiwillige Zusammenlegung beider Landkreise, für die Landrat Bernhard Reuter stand und steht. Mittlerweile wird auch früheren Skeptikern klar, welchen großen Nutzen die Menschen in der Region aus der Kreisfusion ziehen.

Ich will als Abgeordneter die Brücke sein zwischen dem Oberzentrum Göttingen, den Mittelzentren, den kleineren Gemeinden und dem Bund. Nur zusammen sind wir stark.

Das Oberzentrum Göttingen hat in vielfacher Hinsicht Strahlkraft in die Region hinein. Ein Leuchtturm kann aber seinen Zweck nur erfüllen, wenn er von weitem gesehen wird. Ich nenne nur so unterscheidliche Themen wie die Kultureinrichtungen und den ICE-Systemhalt Göttingen.

Weil die Anforderungen an das Netz durch Videokonferenzen, Telemedizin und Heimarbeit ständig steigen, muss der Breibandausbau über den erreichten Umfang hinaus fortgesetzt werden. Mobilfunklücken sind dringend zu schließen.

Rathaus_Muenden Foto: Aschoff
Die grundlegende Sanierung des historischen Rathauses in Hann. Münden benötigt dringend Unterstützung.

Wie mein Zusammenspiel von Bund, Land und Kommunen funktioniert, seht ihr an der Sanierung des Schlosses Herzberg. Stefan Weil hat für das Projekt auf mein Betreiben über sechs Millionen Euro bereitgestellt; der Bund hat auf Initiative von Thomas Oppermann die gleiche Summe nachgelegt.

Zusammen mit den Verantwortlichen in Hann. Münden möchte ich dafür sorgen, dass der Drei-Flüsse-Stadt ausreichend Mittel für die Sanierung des Rathauses zur Verfügung gestellt werden. Der Landkreis hat bereits eine Förderung in Aussischt gestellt, aber ohne Mittel des Denkmalschutzes und der Stadtsanierung aus Bundesprogrammen kommen die Arbeiten viel zu langsam voran.

Die Sicherung des Bundespolizei-Standortes Duderstadt war schon Thomas Oppermann ein politisches Anliegen mit hoher Priorität. Ich werde mich dafür einsetzen, dass die Bauarbeiten für die Unterbringung der vierten Einsatzhundertschaft am Euzenberg zügig realisiert werden.